Club Futures

Club Futures ist ein internationales Labor mit dem Ziel, neue zukunftsorientierte Perspektiven f√ľr die Club- und Kulturszene zu entwickeln.

Club Futurists    Hybrid Clubbing    Club Cultures    Club Fu-Tourism    Animal Club    Club Animals

Club Futures
Austausch, Ideenfindung, Forschung, Panels, Partys, Prototyping, Workshops
2022 ~ 2023

@ Hybrid Space Lab
Berlin & Amsterdam

Animal Club
Co-Hosted mit VibeLab
Präsentation & Workshop
15.30-18.00, 20 October 2022
Panel & Party
18.30-24.00, 20 October 2022
Registration @ EventBrite

@ Amsterdam Dance Event
@ SEXYLAND World
1 Noordwal, 1021 PX Amsterdam

Club Animals
Performance & Workshop
14.00-20.00, 25 Januar 2023

@ transmediale & CTM Festival
@ Fiesere Miese
Köpenicker Strasse 20, 10997 Berlin

Club
Futurists

Einf√ľhrung

Nur wenige St√§dte stellen das Nachtleben so sehr in den Mittelpunkt ihrer Identit√§t wie Berlin. Wir wollen Berlin, eines der international richtungsweisenden Zentren der Clubkultur, als das Labor zur Erforschung der Zukunft der Clubwelt etablieren. Denn unbestreitbar ist Clubbing eine bedeutsame kulturelle Praxis unserer Zeit und Berlin hat sich einen Ruf als Vorreiter diesbez√ľglicher Experimente und Entwicklungen erarbeitet.

Eine Gruppe von Visionär*innen und Netzwerker*innen will mit diesem Programm eine Ideations- und Konzeptions -Phase initiieren und die Club- und Kulturszene zur offenen Teilnahme einladen. Neben der Entwicklung von innovativen Ideen und Konzepten, zielt das Programm darauf ab, Kooperationen zwischen Clubs, Kulturschaffenden, der Kreativ- und Tech-Industrie, sowie Wissenschaft und Kunst anzustoßen, um nachhaltige und inklusive Clubbing-Praktiken zu entwickeln. So sollen Vertreter*innen aus der Berliner und internationalen Clubbing-Szene im Rahmen einer Workshopreihe mit Expert*innen, Visionär*innen und Kreativen aus verschiedensten Bereichen zusammentreffen.

Das Programm befasst sich mit den vielfältigen Dimensionen der Clubkultur und untersucht die Zukunft von Clubs als räumlich-architektonische Veranstaltungsorte, als Kultur-Produzenten aber auch als Dienstleister.

Im Fokus der Betrachtung steht dabei allerdings nicht der zunehmend verbreitete ‚ÄúStatus Quo‚ÄĚ der Clubs als kommerzielle Veranstaltungsorte. Vielmehr geht es darum die kontinuierliche Transformation der Clubwelt zu untersuchen und √ľber die im Zuge der Corona Situation geforderten Reaktivierungs-Programme hinaus, neue Perspektiven zu entwickeln. Wie kann Clubkultur, √§hnlich den Berliner 90er Jahren, von experimentellen, lokalen, sozialen und teilweise auch unkommerziellen Einfl√ľssen profitieren?

Gerade der Pandemie-bedingte Zusammenbruch der klassischen Gesch√§ftsmodelle unserer Clubs scheint, in einem durchaus sp√ľrbaren Ma√üe, neue Kollaborationen mit der Kulturszene, Ausstellungen oder auch darstellenden K√ľnsten angesto√üen zu haben. Hinzu kommt die Beschleunigung technologischer Entwicklungen wie Konzert-Streamings sowie anderer digitaler Angebote.

Durch die globale Reichweite der digitalen Club Angebote √ľber verschiedene Zeitzonen hinaus, emanzipiert sich das Clubbing von der Nacht. Fahrr√§der werden als PA und Soundmaschinen umfunktioniert und Parties finden au√üerhalb der Venues in Parkanlagen, der Stadtperipherie oder gar au√üerhalb des physischen Raumes, im Virtuellen statt.

All dies l√§sst sich als Erweiterung klassischer Clubbing- Praktiken verstehen. Die Idee einer √ľber die Musik und das Tanzen hinaus reichenden Club Erfahrung, au√üerhalb der Club-W√§nde, au√üerhalb der Nacht, sogar au√üerhalb der Stadt weckt die Frage: Wenn Clubs, wie wir sie kannten, der Vergangenheit angeh√∂ren, wo und in welcher Form werden sich dann neue Konstellationen und Schnittmengen mit anderen Kulturfeldern entwickeln?

Mittels seines explorativen, kreativen und experimentellen Ansatzes entfaltet sich das Club Futurists Programm schrittweise, √ľber eine Reihe von aufeinanderfolgenden und miteinander verzahnten Workshops und Veranstaltungen. So adressiert es relevante Aspekte und Dimensionen der Clubkultur und wirft ein neues Licht auf kommende Herausforderungen.

Da die digitale Transformation auch f√ľr die Zukunft der Club-, Event- und Unterhaltungsindustrie zum tiefgreifenden „Game Changer“ wird, erforscht das Programm zun√§chst das Potenzial hybrider (kombiniert physischer und medialer, Onsite- und Online-) Formate. Die hieraus gewonnen Erkenntnisse zum Hybrid Clubbing flie√üen in Modelle ein, die neue Perspektiven f√ľr die Veranstaltungsorte und die mit ihnen verbundenen Gemeinschaften er√∂ffnen. Dabei sollen Konzepte entstehen, die √ľber die Club-Industrie hinaus auch Akteure aus Kultur, Tourismus und Gastgewerbe sowie Stadtentwicklung einbeziehen. So sollen m√∂gliche Synergien f√ľr neue Kooperationen und nachhaltige Modelle f√ľr einen innovativen ‚ÄúClub Fu-Tourism‚ÄĚ entwickelt werden.

Die Ergebnisse jeder einzelnen Projektphase dienen hierbei als Grundlage und Input f√ľr die darauffolgenden Programmpunkte. W√§hrend das Projekt w√§chst und sein Untersuchungsfeld ausweitet, werden √ľber unterschiedliche Veranstaltungsformate breitere Akteurskonstellationen in den Prozess einbezogen. Ein wichtiges Anliegen des Programms ist es, die in Berlin entwickelten Methoden, und Ergebnisse zur freien Verf√ľgung zu stellen, und die internationale Kulturszene dazu einzuladen diese Zukunftsszenarien in weiteren Diskursen und entsprechende Experimentieranordnungen zu sch√§rfen.

Im folgenden werden die drei inhaltlich aufeinander aufbauenden Workshops bzw. partizipativen Veranstaltungsformate kurz umrissen:

With digital transformation having the potential to be a most impactful game-changer in the future of clubbing, as well as of the event and entertainment industry at large, the program first dives into and explores the potential of hybrid (combined physical and media, onsite and online) formats. Such explorations on Hybrid Clubbing, relying on the insights from tech-pilots, innovators, and pioneers, lead to speculating on possible Club Cultures, with new models that open up new perspectives for venues and the communities associated with them. This then expands beyond the direct clubbing scene, involving players from culture, tourism and the hospitality sector as well as from urban governance, forming synergies, fostering new collaborations and innovative, sustainable models towards a Club Fu-Tourism.

Hybrid
Clubbing

Körpererfahrung und Tech-Potenzial

Die Allgegenwart und die Beschleunigung des Digitalen sowie die damit verbundene Transformation physischer Räume und Erfahrungen zählen zu den offensichtlichsten Folgen der aktuellen Pandemie. Digitale Formate werden sich weiterentwickeln, auch wenn der Lockdown und die mit ihm verbundenen Einschränkungen aufgehoben werden. Wie wird die Clubkultur den digitalen Räumen und Netzwerken Rechnung tragen, die seit einigen Monaten die Rettungsanker des sozialen Lebens sind?

Es geht hierbei nicht um die Frage, ob wir uns in einem √ľberwiegend online gef√ľhrten Sozialleben wohl f√ľhlen werden. Vielmehr gilt es sinnvolle soziokulturelle Interaktionen so zu gestalten, dass die ersehnte Spontaneit√§t, Reichhaltigkeit und integrative Kraft auch in hybriden (kombiniert – physisch und digital) Formaten gew√§hrleistet wird. In dieser Hybridisierung des Club-Kosmos liegt die Chance, Aspekten der Zug√§nglichkeit und Inklusion auf mehreren Dimensionen Rechnung zu tragen.

Das Programm erforscht innovative Tech-L√∂sungen wie Wearables, Gaming-Umgebungen aber auch VR und XR-Anwendungen, die f√ľr das Clubbing relevant werden, und entwirft Hypothesen hinsichtlich hybrider (kombinierte physische und digitale) Club-Erfahrungen.

In Anbetracht grundlegender Charakteristika der Clubkultur (Bewegung, Trancezust√§nde, Sexualit√§t, Verspieltheit usw.), die bereits lange vor der digitalen Revolution oder den Clubs selbst existierten, scheint es wichtig, sich mit der Frage zu besch√§ftigen, wie man diese Triebkr√§fte bewahren und gleichzeitig innerhalb neuer Konzepte kanalisieren kann. K√∂nnen Technologien helfen eine „augmentierte“ √Ąsthetik und Wahrnehmung zu realisieren, die in einzigartigen Atmosph√§ren und immersive Erfahrungen m√ľndet?

Dar√ľber hinaus befasst sich das Programm mit weiterf√ľhrenden allgemeinen Fragen, wie der nach dem Verh√§ltnis von physischer Erfahrung und digitaler Identit√§t. Zum Beispiel, inwieweit das physische Club-Erlebnis zum wesentlichen Mittel der digitalen Identit√§tsbildung j√ľngerer Generationen ger√§t?

* Wie verändert die Digitalisierung die Clubkultur und wie kann sie ein radikaler Antrieb sein Clubbing als anpassungsfähige, vielseitige kulturelle Praxis neu zu denken? 

* Und wie sieht die Zukunft des Clubbings aus, wie klingt und f√ľhlt es sich an?

Club
Cultures

Sozial- und Nachhaltigkeitsmodelle

Der zweite Programm-Teil reflektiert bestehende und sich entwickelnde Club-(Sub-)Kulturen vor allem mit Blick auf deren Anpassungsfähigkeit und Nachhaltigkeit.

Im Zuge der Entwicklung des Massentourismus haben sich viele Clubs dem allgemeinen Trend unterworfen, sich mehr und mehr auf eine globale Mainstream-Eventkultur zu fokussieren. Statt Nische und Special-Interest galt es möglichst breite Bevölkerungsschichten anzusprechen und möglichst viele Veranstaltungsformate und Genres anzubieten. Beschleunigt durch die pandemiebedingte Krise, expandieren wirtschaftlich starke Global Player in bisher lokale Märkte, indem sie bestehende Clubs in eine Art Franchise-Modell integrieren und mit anderen, ihnen zugänglichen Wertschöpfungs-Bereichen der Unterhaltungsindustrie, verzahnen.

Zugleich entwickeln sich gerade aufgrund der pandemiebedingten Physical-Distancing- Ma√ünahmen auch Modelle, deren Erfolg nun gerade nicht mehr an die Besucherzahlen und deren Skalierbarkeit gekoppelt ist. Derartige ‚Äönano-Clubs‚Äė mit einer reduzierten Kapazit√§t, die zugleich Hygiene und Flexibilit√§t erm√∂glicht, k√∂nnten eine neue Qualit√§t des Clubbings mit mehr Intimit√§t anbieten. Verbunden mit einer digital unterst√ľtzten, globalen Reichweite, k√∂nnten diese durchaus √∂konomisch tragf√§hig sein.

Mit Hilfe des weitreichenden Long-Tail-Effektes der Digitalisierung, k√∂nnten Clubs (z.B. √ľber ihr Engagement f√ľr eine bestimmte Szene und ihre K√ľnstler) ihren Genrefokus und Charakter aber auch ihre Rolle als wesentliche Multiplikatoren wiedererlangen. Die Zusammenarbeit mit diversifizierten Crews, die St√§rkung von tief in der Subkultur verwurzelten Identit√§ten und vor allem die Wiederherstellung der „Authentizit√§t“ des Club-Erlebnisses, k√∂nnten Teil einer alternativen, Expansions-Strategie sein, denn auch hier b√∂ten sich Ankn√ľpfungspunkte zu erweiterten kulturellen Angeboten.

So könnten innovative Integrationen hybrider Elemente und die Kombination physischer Veranstaltungsorte und digitaler Reichweite das Club-Erlebnis bereichern und helfen das individuelle kulturelle Flair der Clubs zu stärken.

Das Programm thematisiert diese Trends und Veränderungen der Branche und diskutiert die Chancen eines spezialisierteren, kontextspezifischeren, genreorientierten Ansatzes des Clubbings als Gegensatz zum Mainstream der Unterhaltungsindustrie.

Dar√ľber hinaus verdeutlichen bereits heute einige, der Clubkultur entlehnte Formate und Elemente in Health- oder Fitness-Clubs, den Versuch Aspekte wie Wohlbefinden und Gesundheit mit der Club-Erfahrung zu verschmelzen. Solche Ans√§tze k√∂nnten unter anderem relevant werden wenn es darum geht auch den Bed√ľrfnissen einer alternden Generation von Club-G√§ngern gerecht zu werden.

All diese Herausforderungen unterstreichen den Bedarf klassische Gesch√§ftsmodelle der Clublandschaft radikal zu √ľberdenken. Hier k√∂nnten u.a. Technologien wie Crowdsourcing und Blockchain zu einer Schaffung autarker und nachhaltiger Unternehmen beitragen.

Die Zukunft des Clubbings muss zwangsl√§ufig auch den √∂kologischen Fu√üabdruck von Clubs ber√ľcksichtigen und ein vorausschauendes Denken und fortschrittliches Handeln mit Blick auf nachhaltige Events und Veranstaltungsorte f√∂rdern.

Unter Ber√ľcksichtigung der vielf√§ltigen Dimensionen von Clubs, als r√§umlich-architektonische Veranstaltungsorte und als Kultur-Produzenten, untersucht und spekuliert das Programm √ľber neue Modelle des Clubbings.

* Wie reagieren die verschiedenen Club-(Sub-)Kulturen auf die aktuelle Situation?

* Wie können neue Club-Modelle entwickelt werden, um langfristige Anpassungsfähigkeit und Nachhaltigkeit zu gewährleisten?

Club
Fu-Tourism

Tourismus und Stadtentwicklung

Basierend auf den vorausgegangenen zwei Parts bildet dieser Teil des Programms einen Br√ľckenschlag zur Zukunft der Clubkultur in Verbindung mit dem Tourismus und Gastgewerbe sowie der Stadtentwicklung.

Da Tourismus und Reisen nach der Pandemie neu √ľberdacht und angepasst werden m√ľssen, widmet sich das Programm neuen hybriden Modellen, die das Clubbing mit dem Gastgewerbe und Tourismus verbinden. So analysiert es die aus der internationalen Clubkultur resultierende Mobilit√§t sowie ihren Bezug zu anderen Industrien, um m√∂gliche neue Kooperationen und innovative, zukunftssichere Praktiken zu identifizieren.

Die Betrachtung der Wechselwirkungen der Clubs mit deren st√§dtischer und regionaler Einbettung f√ľhrt schlie√ülich zur Auseinandersetzung mit Aspekten der urbanen Governance. Hier wendet sich das Projekt Themen der Stadtentwicklung zu und fragt, wie die Existenz einer Clubkultur durch die zunehmend raumgreifende Gentrifizierung beeinflusst wird – oder aber wie die Notwendigkeit der Dezentralisierung von touristischen Zielen mit der r√§umlichen Verlagerung der Clubkultur zusammenf√§llt?

Was passiert mit dem st√§dtischen Gef√ľge, wenn sich die Clubkultur in die Peripherie verlagert? Wie w√ľrde dies die r√§umlich-kulturellen Hierarchien der Innenstadt und der Vorst√§dte ver√§ndern? Und wie beeinflusst Clubkultur heute und in Zukunft die Attraktivit√§t, Sicherheit und die √∂konomische Resilienz bestimmter Stadtviertel?

Zu guter letzt fragen wir, wie eine Aneignung des durch die aktuelle Krise wachsenden Leerstandes erfolgen kann und wie die gewonnenen Freir√§ume mittels neuer Clubbing-Praktiken bespielt und dadurch zur Reaktivierung des Stadtgef√ľges beitragen k√∂nnen.

Wie kann das Model von autonomen und unabh√§ngigen ‚ÄúPop-up Club-Locations‚ÄĚ als Echo eines Berlins der fr√ľhen 90er Jahre auf die Gegenwart √ľbertragen und entsprechend angepasst werden? Welche Rolle k√∂nnte die Stadt dabei spielen, wenn es darum geht der Clubkultur zu helfen, sich zu entwickeln und zu gedeihen?

Lasst uns die Art wie wir feiern neu erfinden! Es ist eine kulturelle, gesellschaftliche und politische Herausforderung – nicht nur f√ľr Berlin. Die Zukunft den Clubs – die Clubs der Zukunft!

* Kann die Clubkultur von morgen eine treibende Kraft f√ľr einen umweltfreundlichen Tourismus werden?

*Und wie kann Fu-Tourismus eine nachhaltige Stadtentwicklung unterst√ľtzen?

Animal
Club

Animal Club
Co-Hosted mit VibeLab
Präsentation & Workshop
15.30-18.00, 20 Oktober 2022
Panel & Party
18.30-24.00, 20 Oktober 2022

@ Amsterdam Dance Event
@ SEXYLAND World
1 Noordwal, 1021 PX Amsterdam

Organisatoren

VibeLab und Hybrid Space Lab laden Experten aus der Technologiebranche, Stadtentwicklung, Investoren sowie Akteure des Nachtlebens zum ersten Club Futures Workshop Animal Club ein, der während des Amsterdam Dance Event (ADE) am 20 Oktober 2022 ab 16.00 bis 24.00. Uhr in der SEXYLAND World in Amsterdam stattfindet.

Event
Amsterdam Dance Event

Das Amsterdam Dance Event (ADE) ist eine der offensivsten, einflussreichsten und lehrreichsten Veranstaltungen f√ľr elektronische Musik und ihre Branche. Mit seiner Konferenz, seinem Festival und seiner p√§dagogischen Brutst√§tte ist ADE in der Lage, nicht nur den gr√∂√üten j√§hrlichen Tent-Poling-Moment der Branche zu schaffen, sondern auch eine solide Grundlage f√ľr zuk√ľnftige Generationen von Profis der elektronischen Musik. Die Veranstaltung zieht durch ihr multidisziplin√§res Programm an; f√ľr f√ľnf Tage und N√§chte.

Venue
SEXYLAND World

SEXYLAND World ist ein kulturelles Clubhaus f√ľr kreatives Leben mit fortlaufendem Programm in Amsterdam.
Ein Ort, an dem Freiraum und gemeinsames Eigentum auf eine höhere Ebene gehoben wurden, indem verschiedenen kulturellen, kreativen und sozialen Initiativen ein eigener Raum unter einem Dach gegeben wurde.

Concept

Animal Club bringt Kreativen, √Ėkologen, Biologen, K√ľnstler, Philosophen und andere Experten mit Fachleuten aus der Clubszene zusammen, um neue Konzepte und Gesch√§ftsmodelle f√ľr eine nachhaltige Zukunft des Clubbing zu entwickeln.

Wie werden Clubr√§ume aussehen, wenn sie als arten√ľbergreifende Lebensr√§ume f√ľr Menschen, Pflanzen und Tiere gestaltet werden? Und wie l√§sst sich die laufende digitale Transformation f√ľr neue k√ľnstlerische Praktiken in Interspezies-Clubs genutzt werden, die es den Menschen erm√∂glichen, mehr als nur menschliches Leben wahrzunehmen und mit ihm zusammen zu schaffen?

Der Animal Club schafft einen Raum der radikalen Vorstellungskraft. Wir werden untersuchen, wie Technologie und kreative Praxis den Clubs helfen k√∂nnen, sich in ihre Nachbarschaft und Biosph√§re einzuf√ľgen, und wie dies neue Formen des Vergn√ľgens hervorbringen wird.

Club
Animals

Club Animals
Performance & Workshop
14.00-20.00, 25 Januar 2023

@ transmediale & CTM Festival
@ Fiesere Miese
Köpenicker Strasse 20, 10997 Berlin

Organisator

F√ľr Club Animals laden wir internationale Experten aus der Tech-Industrie, der Stadtentwicklung, Investoren sowie Akteure des Nachtlebens ein.

Veranstaltung

transmediale ist ein j√§hrlich stattfindendes Festival, das internationale K√ľnstler, Forscher, Aktivisten und Denker mit dem Ziel zusammenbringt, durch die Verschr√§nkung verschiedener Genres und kuratorischer Ans√§tze neue Sichtweisen auf unser technologisches Zeitalter zu entwickeln.
transmediale ist eine der wichtigsten Veranstaltungen f√ľr Kunst und digitale Kultur weltweit.

Veranstaltung

CTM Festival verbindet multiperspektivische Erfahrungen, kritische Reflexion, Hedonismus und kollaboratives Lernen durch ein jährliches Festival und fortlaufende kollaborative Projekte, Publikationen, Auftragsarbeiten, Konzerte, Clubnächte und mehr.

Veranstaltungsort

Der Club Fiesere Miese befindet sich neben dem Restaurant Sage in der Köpenickstraße 20 in Kreuzberg, Berlin. Im Juni 2011 wurde die Remise, ein leerstehendes Gebäude, in einen Club umgewandelt.

Konzept

Club Animals bringt Kreativen, √Ėkologen, Biologen, K√ľnstler, Philosophen und andere Experten mit Fachleuten aus der Clubszene zusammen, um neue Konzepte und Gesch√§ftsmodelle f√ľr eine nachhaltige Zukunft des Clubbing zu entwickeln.

Wie werden Clubr√§ume aussehen, wenn sie als arten√ľbergreifende Lebensr√§ume f√ľr Menschen, Pflanzen und Tiere gestaltet werden? Und wie l√§sst sich die laufende digitale Transformation f√ľr neue k√ľnstlerische Praktiken in Interspezies-Clubs genutzt werden, die es den Menschen erm√∂glichen, mehr als nur menschliches Leben wahrzunehmen und mit ihm zusammen zu schaffen?

Club Animals schafft einen Raum der radikalen Vorstellungskraft. Wir werden untersuchen, wie Technologie und kreative Praxis den Clubs helfen k√∂nnen, sich in ihre Nachbarschaft und Biosph√§re einzuf√ľgen, und wie dies neue Formen des Vergn√ľgens hervorbringen wird.

Club Animals experimentiert mit innovativer k√ľnstlicher Intelligenz, um Zukunftsvisionen zu generieren, die eine bahnbrechende Methode zur Erstellung von Konzepten erm√∂glichen.

Club Futures ist ein internationales experimentelles Labor, um Clubbing in die Zukunft zu beamen.
Club in die Zukunft!

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