Humboldt Jungle @ MDR, WDR3, Deutschlandfunk, NDR3, SR2 Ö1, ORF1, Deutschlandradio

Radiosendugen prĂ€sentieren Interviews und Diskussionen ĂŒber den Vorschlag des Hybrid Space Lab fĂŒr den Humboldt Dschungel, der die Zukunft des Humboldt-Forums in Berlin sichern soll.

Interview
durch Dr. Werner Bloch

MDR Figaro
17.10-18.00, 10 Februar 2016

WDR3
18.10-19.00, 10 Februar 2016

Deutschlandfunk
5.00-9.00, 11 Februar 2016

Ö1 ORF1
17.05-17.12, 18 Februar 2016

Deutsch

Diskussion
SWR2 Wissensmagazin
16.05-17.00, 11 Februar 2016

Deutsch

Diskussion
NDR3 Journal
19.05-19.30, 11 Februar 2016

Deutsch

Diskussion
SR2 Kulturmagazin LÀnge Sieben
16.05-16.30, 14 Februar 2016

Deutsch

Diskussion
Deutschlandradio Kultur
Wilhelm von Boddien ĂŒber dem Humboldt Forum
BegrĂŒnung der Fassade ist „absurde Idee“
Moderation durch Liane von Billerbeck
6.50-6.57, 19 Februar 2016

Deutsch

Deutschlandradio Kultur
Die Architekten wollen das Berliner Schloss im Dschungel-Look.

 

5.00-9.00, 18 Februar 2016

Deutsch

Mittlerweile gibt es Bauverzögerungen, die Kosten von 600 Millionen Euro werden wohl auch nicht gehalten. Und jetzt das noch! Der Neubau des Berliner Stadtschlosses als Humboldt-Forum könnte wie ein Dschungel mit Pflanzen begrĂŒnt werden. Der Namensgeber hĂ€tte sicher nichts dagegen.

„Die Idee war, das Humboldt-Forum begreifbar zu machen. Also zu zeigen, wo Humboldt sich herumgetrieben hat, was er mitgebracht hat. Ganz viele der Exponate sind ja Pflanzen, und die Idee war, dass man sie einfach auch sieht, dass es lebt, dass man so reingelockt wird.“

Das Berliner Schloss – umrangt vom GrĂŒn der Pflanzen. Notker Schweickhardt, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses fĂŒr die GrĂŒnen, ist einer der Initiatoren des Projekt. Es handelt sich keineswegs um ein parteipolitisches Projekt, betont Schweickhardt, sondern um eine private Initiative, die er selbst mit der Sprecherin der Initiative, Uta Belkius, angeregt habe.

Die Idee: Die Fassade des rekonstruierten Preussenschlosses soll begrĂŒnt werden. Ja mehr als das: Ein ganzer „Humboldt-Dschungel“ soll ins Zentrum Berlins einziehen.

Dschungel statt Beton – der Tropen-Regenwald soll sich ĂŒber die Fassade des rekonstruierten preußischen Stadtschlosses legen, dessen HĂŒlle gerade gebaut wird. Er soll das interdisziplinĂ€re Denken Humboldts visualisieren. Und er soll Kultur und Natur, Barock und Dschungel miteinander versöhnen. Schließlich soll in Berlin ein Ort geschaffen werden, an dem sich Besucher und Berliner gerne aufhalten – und der auch kulturell bespielt wird.

„Die Idee von Humboldt und Jungle“
Die Initiative wird umgesetzt von hybrid space lab, einem Berliner ArchitekturbĂŒro. Frans Vogelaar, Professor an der Hochschule fĂŒr Gestaltung:

„Nee, wir machen keine traditionelle StadtbegrĂŒnung, das ist superlangweilig, da hab ‚ich keine Lust drauf. Und dann kam die Idee von Humboldt und Jungle, Jungle und Humboldt ist bei mir im Kopf verbunden, nicht Humboldt und Uni.“

Ein historisches Vorbild gibt es schon: das Musée du quai Branly in Paris. Auch dort werden völkerkundliche Sammlungen gezeigt, wie spÀter einmal im Humboldt-Forum. Die hÀngenden GÀrten des Stararchitekten Jean Nouvel sind in Paris leidenschaftlich angenommen werden.

In der Berliner Kulturwelt, ja selbst im Berliner Senat hat das Projekt Humboldt-Dschungel lĂ€ngst ein positives Echo ausgelöst – auch wenn sich manche noch nicht so recht aus der Deckung trauen.

Elizabeth Sikiaridi, Architekturpofessorin an der Humboldt-UniversitÀt und Partner bei hybrid space lab:

„Jedem, dem wir das gezeigt haben, hat ist es sehr, sehr positiv aufgenommen worde und die haben auch gesagt: dafĂŒr wĂŒrden wir spenden. Und wir haben auch von mehreren Stellen gehört, dass es die Rettung des Humboldt-Forums sein könnte.“

Ein tropisches Ensemble aus Palmen und Lianen
Wer die Computersimulation des Humboldt-Dschungels sieht, der ist verblĂŒfft. Ein tropisches Ensemble aus Palmen und Lianen, das sich ĂŒber das Preußische Schloss stĂŒlpt und es animiert.

Humboldt und der Dschungel – das hat viel miteinander zu tun. Einen Großteil seiner wissenschaftlichen Erkenntnisse gewann Alexander von Humboldt bei seinen drei Lateinamerika-Expeditionen zwischen 1799 und 1805. Er arbeitete interdisziplinĂ€r, war einer der ersten globalen Forscher. Der Humboldt-Dschungel wĂŒrde ihn nun als Denker, Reisenden und Abenteurer nach Berlin zurĂŒckbringen.

Christoph Heinrich, Vorsitzender des WWF Deutschland:

„Ich bin einfach von dieser visuellen Wucht völlig inspiriert worden. Ich finde, eine grĂŒne Fassade mit einem Wald oben drauf, da wird mehr draus als ein wieder aufgebautes Berliner Stadtschloss, das aber eine  kĂŒnstliche Fassade hat, damit weder richtig historisch noch neu ist und mit diesem Problem ja auch hadert.“

Das Humboldt-Forum mĂŒsse sich diesen Namen erst mal verdienen, meint Christoph Heinrich.

Die Initiatoren des Humboldt-Dschungels sehen sich nicht so sehr als Konkurrenz zur Fassade des Preussischen Stadtschlosses, deren Finanzierung von „Schloss-Fan“ und Wiederaufbau-Initiator, dem Lobbyisten Wilhelm von Boddien mit aller Macht betrieben wird; sie können sich den Dschungel auch durchaus in Verbindung mit der geplanten Barockfassade vorstellen. Deren riesige Felder von uniformen Steinplatten wĂŒrden dann durch ein lebendiges GrĂŒn ĂŒberwölbt, das ein Zeichen fĂŒr die Zukunft sein soll.

Ö1 ORF1
Kulturjournal
Humboldt Dschungel in Berlin

 

17.05-17.12, 18 February 2016

Deutsch

Es ist das grĂ¶ĂŸte kulturelle Bauvorhaben in der Geschichte der Bundesrepublik: das Berliner Humboldt-Forum. Doch das Projekt an zentraler Stelle, dort wo einmal der Palast der Republik stand, ist ins Gerede gekommen. Vor Kurzem hat der oberste Bauherr Manfred Rettig das Handtuch geworfen – weil er fĂŒrchtet, wegen verĂ€nderter BauwĂŒnsche den Zeit- und Kostenplan nicht einhalten zu können.

590 Millionen Euro sollte das Humboldt-Forum bisher kosten; Insider gehen inzwischen von wesentlich höheren Summen aus. Außerdem ist der Bau neun Monate im RĂŒckstand, was der Öffentlichkeit bislang verschwiegen wurde. Viele fĂŒrchten ein neues Chaos Ă  la Hauptstadtflughafen, wo es seit Jahren nicht vorangeht. Jetzt ist ein neuer Plan aufgetaucht, der das Humboldt-Forum und Gesicht Berlins verĂ€ndern wĂŒrde. Und der hat ausgerechnet mit einem „Humboldt-Dschungel“ zu tun.

Deutschlandradio Kultur
Wilhelm von Boddien on the Humboldt Forum
Moderation by Liane von Billerbeck

 

6.50-6.57, 19 February 2016

Deutsch

EinfĂŒhrung

Wilhelm von Boddien, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Fördervereins des Berliner Schlosses, hĂ€lt die Vorstellung von einem Dschungel an der Schloss-Fassade fĂŒr vollkommen absurd. (picture alliance / dpa / Lukas Schulze)

Ein ArchitekturbĂŒro wĂŒrde gern die Fassade des im Bau befindlichen Berliner Humboldt Forums begrĂŒnen. Alexander von Humboldt hĂ€tte das vielleicht gefallen. Wilhelm von Boddien vom Förderverein fĂŒr den Wiederaufbau des Stadtschlosses findet das dagegen lĂ€cherlich.

Ein dschungelartiger Bewuchs, der sich an der rekonstruierten Schloss-Fassade des kĂŒnftigen Berliner Humboldt Forums emporranken soll? Wilhelm von Boddien, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Fördervereins fĂŒr den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses (Förderverein Berliner Schloss e.V.), hĂ€lt das fĂŒr schlichtweg verrĂŒckt.

Entwurf: So könnte das mit Pflanzen bewachsene Humboldt-Forum einmal aussehen. (Credits / GrĂŒne Fassade: © Hybrid Space Lab – Originalbild: © Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum / Architekt: Franco Stella mit FS HUF PG )

Im Deutschlandradio Kultur  bezeichnete von Boddien den Vorschlag eines ArchitektenbĂŒros, in LĂŒcken an der Fassade eine Art Humboldt-Dschungel wachsen zu lassen, jedenfalls als „humorvoll gemeint, aber absurde Idee“. Das seit unter anderem aus bautechnischen beziehungsweise statischen GrĂŒnden unmöglich. Allein die Tatsache, dass die Pflanzen stĂ€ndig bewĂ€ssert werden mĂŒssten, könne fĂŒr die Fassade schwierig werden.

 

Was passiert im Winter mit dem Dschungel?

Von Boddien sagte: „Das GebĂ€ude wĂ€re höchst einsturzgefĂ€hrdet schon wĂ€hrend der Bauzeit. Und wer soll das denn alles begießen? Und was passiert im Winter, wenn das GrĂŒne nicht mehr grĂŒn ist? Zumal ja Deutschland sehr zu Dschungelpflanzen neigt
“. Das Ganze sei eine sehr „pittoreske“ Idee, aber alle Beteiligten sollte doch besser mit Ernst bei der Sache bleiben.

Auf aktuelle Finanzierungsschwierigkeiten, die den Weiterbau der Fassade behindern könnten, angesprochen, betonte von Boddien: Es werde keine Löcher in der Fassade geben, in die man Pflanzen setzen könnte. Er sei sehr zuversichtlich, dass die noch fehlenden Millionen fĂŒr den Bau innerhalb der nĂ€chsten Jahre zusammen kĂ€men. Auch die Dresdner Frauenkirche habe erst kurz vor Fertigstellung das noch nötige Geld einwerben. 

Interview

Das Interview im Wortlaut:
Liane von Billerbeck: Gestern haben wir hier bei uns und in der Wochenzeitung „Die Zeit“ PlĂ€ne veröffentlicht, das Berliner Stadtschloss, das in der Mitte der Stadt als Humboldt-Forum wiederentsteht, mit einem Dschungel voller Pflanzen zu umhĂŒllen. Nicht einfach so als schlichte BegrĂŒnung, sondern um an den Namensgeber, eben an Humboldt und dessen Forschungsreisen in die ganze Welt zu erinnern. Ein Dschungelschloss in Berlin, na, das hat uns doch gerade noch gefehlt! – Aber ja!, sagt Elizabeth Sikiaridi! Sie ist *) Partner bei hybrid space lab, die so einen Schlossdschungel initiiert haben.

Elizabeth Sikiaridi:Wo wir das auch gezeigt haben, ist das sehr, sehr positiv aufgenommen worden. Und wir haben auch von höheren Stellen mehrfach gehört, dass es die Rettung des Humboldt-Forums sein könnte.

von Billerbeck: Eine der Initiatoren eines grĂŒnen Dschungels am und auf dem wiederentstehenden Berliner Stadtschloss. Wie er diese pflanzliche Idee findet, das will ich jetzt vom Initiator des Wiederaufbaus und GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Fördervereins Berliner Schloss e.V. wissen, von Wilhelm von Boddien. Schönen guten Morgen!

Wilhelm von Boddien: Einen schönen guten Morgen, Frau von Billerbeck!

von Billerbeck: Was halten Sie denn davon, ist das eine charmante Idee?

von Boddien: Ja, charmant auf jeden Fall, aber ich dachte, der Karneval ist vorbei! Sie ist nÀmlich völlig unrealistisch und passt besser in Sommerlöcher oder Àhnliche Berichterstattung. Dieses Schloss wird gar keine Löcher haben, wo man Pflanzen reinpflanzen kann.

von Billerbeck: Die braucht man gar nicht!

von Boddien: Nein, das wĂ€chst von unten nach oben einfach aus statischen GrĂŒnden! Stellen Sie sich vor, wir wĂŒrden 
 Und es geht ja darum, dass angeblich die Spendensammlung nicht so gut laufen wĂŒrde. Und es geht jetzt darum, dass da Löcher in den Fassaden bleiben wĂŒrden, wo ja eigentlich Sandstein reingehört, und die könnte man begrĂŒnen. Das Ding ist uralt ĂŒbrigens, im Mai oder Juni vorigen Jahres bin ich damit von den GrĂŒnen in Berlin schon konfrontiert worden.

Eine ziemlich verrĂŒckte Idee
Es geht schon aus rein statischen GrĂŒnden nicht. Stellen Sie sich vor, da wird eine 70 Zentimeter dicke Backsteinmauer gemauert, in die Sandsteinelemente eingelegt werden, also in der gleichen Art wie vor 600 Jahren gotische Kathedralen gebaut wurden! Wie wollen Sie denn nach einem Lach von vielleicht 50 Zentimetern Breite dann darĂŒber den Stein festkriegen? Denn hinter dem Stein ist eine Isolierung von 15 Zentimetern! Wenn da Pflanzen in Löcher gepflanzt wĂŒrden, wĂŒrde die außerdem noch voll Wasser laufen. Das GebĂ€ude wĂ€re also höchst einsturzgefĂ€hrdet schon wĂ€hrend der Bauzeit. Und wer soll denn das alles dann noch begießen? Und was passiert im Winter, wenn das GrĂŒne nicht mehr grĂŒn ist, zumal ja Deutschland sehr zu Dschungelpflanzen neigt 
 Also, eine verrĂŒckte Idee! Charmant, aber völlig unrealistisch!

von Billerbeck: Also, Sie halten nichts davon, dass man die schöne barocke Fassade verbindet mit einer mehr als BegrĂŒnung? Das könnte doch auch eigentlich eine ganz nette Verbindung von gestern und heute sein? Und ich glaube, wenn wir uns an so viele Pflanzen auf Berliner GebĂ€uden erinnern, die brauchen keine 70 Zentimeter Erdschicht, die wachsen einfach so!

von Boddien: Ich habe einfach damals empfohlen, wir haben ja in Berlin noch eine Reihe wunderschöner Nazibunker stehen. Wenn man die mal begrĂŒnen wĂŒrde 


von Billerbeck: Fehrbelliner Platz oder wie?

von Boddien: Ja, nein, Nazibunker meine ich, gleich an welcher Stelle. Und die haben ja ziemlich raue Fassaden und da könnte man ja wunderbar solche Sachen mal experimentell machen. Aber schauen Sie mal, wir sammeln 105 Millionen Euro fĂŒr die Fassaden, um Berlin in der Mitte sein altes Gesicht wiederzugeben, und dann soll das einfach grĂŒn ĂŒberwuchert werden? Das ist eine absurde Idee, ich lache darĂŒber, ich finde sie höchst humorvoll! Aber ganz im Ernst: Ernsthaft darĂŒber diskutieren kann man eigentlich nicht.

von Billerbeck: Trotzdem haben wir ja gehört und wir sehen das auch in den Reaktionen auf unseren und den „Zeit“-Bericht in den sozialen Netzwerken, dass viele Leute begeistert sind von der Idee eines Humboldt-Dschungels und auch dafĂŒr spenden wĂŒrden, das hat man ja eben auch noch mal gehört. WĂ€re das nicht auch fĂŒr Ihr Projekt eine willkommene finanzielle Auffrischung? Sie haben das zwar eben so in so einem Nebensatz abgebĂŒgelt, aber irgendwie fehlen Ihnen ja noch die Kleinigkeit von 48 Millionen, oder?

von Boddien: Ja, aber wobei man vergisst zu sagen, dass wir schon 57 Millionen gesammelt haben, und das in vier, fĂŒnf Jahren. Und wir haben noch vier Jahre Zeit. Zwei Drittel der Gelder kamen bei der Frauenkirche auch im letzten Drittel der Bauzeit. Also, ich muss Ihnen ehrlich sagen: Diese Sache, ja, und wir wĂŒrden auch spenden dafĂŒr, das kenne ich so in- und auswendig! Das sind meist die Leute, die dann mit 20-Euro-BetrĂ€gen dabei sind. Was ja sehr ehrenvoll ist, aber 


von Billerbeck: Ach, wenn das viele sind, kann das viel Geld sein!

von Boddien: Ja, man hat mir mal gesagt, ich soll doch allen Deutschen einen Brief schreiben, weil wir damals von 80 Millionen, jetzt von 105 Millionen ausgegangen sind. Und jedem in Deutschland zu sagen, er möchte doch bitte einen Euro ĂŒberweisen, dann hĂ€tte ich doch das Geld 
 Und da habe ich gesagt: Ja, wunderbar, aber ich habe 60 Millionen Schulden, weil bei 80 Millionen Deutschen nĂ€mlich ein Brief etwa 140 Millionen kostet, Papierversandt, Porto und alles, und dass diese Art der Finanzierung wohl nicht ganz sinnvoll ist.

Wer soll die Pflanzen gießen?
Nein, noch mal zu den Pflanzen zurĂŒck: Es ist sicherlich eine zauberhafte und sehr pittoreske Idee, aber mit ein bisschen Ernst sollten wir doch auch mit unserer Hauptstadt umgehen! Man kann sie doch nicht immer nur fĂŒr solche Dinge verwenden! Und was passiert, wenn ich fĂŒnf Jahren die Pflanzen tot sind, keine neuen Pflanzen da sind? Berlin ist wahnsinnig arm, hat kein Geld. Das muss ja irgendeiner dann auch von den Betriebskosten hier leisten. Und 


von Billerbeck: Also, so viel GrĂŒn ist nicht sein Ding, zumindest nicht an seinem Stadtschloss! Danke an Wilhelm von Boddien, dem Initiator des Wiederaufbaus des Hohenzollernschlosses, das als Humboldt-Forum jetzt in Berlins Mitte neu ergrĂŒnt!

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