#Hybrid Space

Hybrid Space focuses on methodologies to explore and develop in an integrated way the fusions of media space and physical place, these hybrid ambivalent spaces that are at the same time analog and digital, virtual and material, local and global, tactile and abstract.

projects

KlimaStadt

KlimaStadt untersucht, wie digitale Technologien zur Bekämpfung der Klimaanpassung beitragen können und entwickelt Digitalisierungsstrategien, die die Herausforderungen der urbanen Nachhaltigkeit berücksichtigen. KlimaStadt konzentriert sich auf digital unterstützte partizipative Klimaanpassung und ist der Idee verpflichtet, dass eine intelligente Stadt eine klimabewusste Stadt sein muss.

Kiez@Lab

Die Herausforderungen des digitalen Wandels werden im Alltag der Berliner*innen immer konkreter spürbar. Es gibt ein zunehmendes Bedürfnis sich einzubringen und die digitale Zukunft der Stadt gestaltend in die Hand zu nehmen.

City to Go

Zu den klassischen Fortbewegungsformen Auto, Fahrrad, ÖPNV und zu Fuß, kommen zunehmend neue Formen der Mobilität hinzu. Für welche Nutzer*innengruppen werden diese auf digitalen Technologien basierenden Mobilitätsangebote wie Carsharing, Ridesharing, Leihräder und Elektroroller entwickelt?

Tools for Heritage

Indem er das verborgene Potential an der Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie sowie historischen und wissenschaftlichen Studien freilegte, ergründete dieser Workshop die verwobenen, historisch schmerzbeladenen Bedeutungen dieses Monuments und entfaltete Möglichkeitsräume für diesen Ort, sobald Francos sterbliche Überreste daraus entfernt und umgebettet worden sind. Eröffnung, Ausstellung, Vortrag, Diskussion 5 juni 2019 @ Goethe Institut Madrid Werkzeuge und [...]

City Making Lab

City Making Lab ist ein ganzjähriges Programm, das sich auf Digitalisierung und die Stadt konzentriert. Es ist ein Kooperationsprojekt zwischen Hybrid Space Lab und dem Alexander von Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG).

Global Challenges Smart Solutions

Der niederländische Ansatz, um Technologie-Lösungen für globale Herausforderungen zu entwickeln, ist innovativ, kreativ und pragmatisch.

Idensity®

Um diese Verschmelzung, diese Überlagerung und Interaktion von medialem und “realem” städtischem Raum zu erfassen, wird der neue Begriff „Idensity™” eingeführt. „Idensity™” unterscheidet nicht zwischen Informations-/Kommunikations-Netzwerken und der städtischen gebauten Umwelt und bietet ein integriertes Modell zum Umgang mit dem hybriden (medialen und “realen”) Raum im Informations- und Kommunikationszeitalter.

Netzwerk Raum

Hybrid Space Lab beschäftigt sich damit, wie die expandierenden Mediennetze mit dem physischen, dem öffentlichen Raum zusammenarbeiten. Ihre Arbeit ist auf der Internationalen Architektur Biennale 1ab in Rotterdam zu sehen. Internationale Architektur Biennale 1ab in Rotterdam.

Domotica

Entwicklungen auf dem Gebiet der Domotica, wird das Haus SMART.

Media & Stadt

Der öffentliche Raum der Stadt und der Raum der Informationsnetzwerke werden in der Regel als konkurrierende oder sogar sich ausschließende Orte der gesellschaftlichen Interaktion betrachtet.

news

Professor Hybrider Raum

Die Kunsthochschule für Medien (KHM) ist eine Lehr- und Forschungseinrichtung für Medien in Köln. Die Kunsthochschule für Medien wurde 1990  gegründet und bietet in Deutschland ein einzigartiges Bildungskonzept, das Film, Kunst und Wissenschaft zusammenbringt. Professor für Hybrider Raum 1 April 1998 @ Kunsthochschule für Medien Köln

Vernetzte Stadt

Zum Thema „mobility : immobility“ waren im Rahmen der Swissbau eine Reihe internationaler Architekten und Vertreter aus der Politik und Wirtschaft zu Vortrag und Gespräch eingeladen. Das Symposium sollte die traditionsreichen Basler Architekturvorträge erweitern durch einen neuen thematischen Fokus: die Verbindungen von Architektur und Städtebau mit den Informations- und Kommunikationstechnologien.

Netzwerk Gesellschaft

Im Rahmen der Basler Messe Swissbau hat letzte Woche ein erstes von insgesamt fünf geplanten Architektursymposien stattgefunden. Es stellte die Frage nach der Zukunft der Architektur und des urbanen Raumes in der «Netzwerk»-Gesellschaft. Zur Diskussion stand der Einfluss der Informationstechnologien auf die Architektur. Die Forschungsmethoden der neunziger Jahre wurden dabei hinterfragt.

Der beruhigende Lebensraum

Keine Sicherheit in der globalen Welt? Die Sehnsucht nach mehr Gewissheit in der immer komplexer werdenden Welt und innovative Lösungsansätze zur Bewältigung Vertrauen und Gewissheit gewinnen für die Menschen in der globalisierten Welt immer mehr an Bedeutung.

Mobilität Immobilität

Die Konferenz A2B ist eine Initiative des Architekten Jacques Herzog. Die diesjährige Ausstellung “Wir bauen die Zukunft für Sie” wurden von den prominenten Dozenten als Designer der Zukunft präsentiert. Internationale Architekturen im realen Raum wie Toyo Ito wurden neben Pionieren der virtuellen Architektur platziert: Elizabeth Sikiaridi erklärte den Begriff “Idensität”, der bereits von ihr geschützt wurde, was die Dichte der Medien und der urbanen Netzwerke und die Verschmelzung von virtuellen und Reale Räume.

Deep Space @ Magazin für Architektur und Stadt Marlowes

Das Tal der Gefallenen ist eine große Gedenkstätte, die in der Nähe Madrids auf Initiative des Diktators Francisco Franco errichtet wurde. Sie ist den Gefallenen des Spanischen Bürgerkriegs gewidmet. Im Rahmen der Projekts „Deep Space“ wird vorgeschlagen, das Monument mit digitalen Mitteln zu transformieren – zunächst, ohne es physisch anzutasten, da dies langwierige Prozesse benötigen würde.

Kiez Lab @ Bündnis Digitale Stadt Berlin

Die Herausforderungen des digitalen Wandels werden im Alltag der Berliner*innen immer konkreter spürbar. Es gibt ein zunehmendes Bedürfnis sich einzubringen und die digitale Zukunft der Stadt gestaltend in die Hand zu nehmen. Ab 2019 entwickelt Berlin eine Digitalstrategie, in der Ziele für die digitale Zukunft der Hauptstadt formuliert werden sollen.

Smart & the City @ Hannoversche Allgemeine

Die Mauern des Opernhauses sind am Mittwochabend zur Leinwand für eine Lichtinstallation geworden. Die rund 15-minütige Animation wirft ihre Bilder in einer Dauerschleife von 19.30 Uhr bis 22.30 Uhr auf die Opernfassade. City of Light Artikel 9 April 2014 @ Hannoversche Allgemeine Hannover Autos kurven auf der Fassade herum, Mühlen drehen sich im Wind Schöpfer [...]