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Post COVID-19 Stadt

Mit der COVID-19-Pandemie steigt die Nutzung digitaler Instrumente stark. Damit werden mögliche Konsequenzen der Digitalisierung schärfer konturiert und somit neue Optionen für die räumliche Organisation von Nutzungen denkbar. Vor allem aber wächst die Notwendigkeit, sich damit auseinanderzusetzen, welchem Leitbild zur Urbanisierung der Technologie wir folgen wollen und welche Vision von Stadt wir haben. Noch haben wir die Wahl.

Technologie und die Stadt

Prof. Dr. Elphi Nelissen und Prof. Frans Vogelaar erkunden die Möglichkeiten der digitalen Technologie für die Zukunft der Stadt Interview Juni 2018 @ BPD magazine Amsterdam Vision Wird das Leben in einem Viertel durch digitale Anwendungen wirklich schöner und besser? BPD Magazine sprach mit Elphi Nelissen, Professorin für Building Sustainability an der Technischen Universität Eindhoven, und [...]

Hybrid Institut

Als zentraler Ort für alle Aspekte der Architektur in den Niederlanden und als größtes Architekturzentrum weltweit hat sich das Nederlands Architectuurinstituut (NAi) in Rotterdam einen Namen gemacht. Doch die goldenen Zeiten sind vorüber, die aktuelle Sparpolitik zwingt zum Umdenken. Das NAi musste mit zwei weiteren Institutionen fusionieren und geht nun zusammen mit diesen Partnern neue [...]

Soft City

Soft Urbanism steht für ein interdisziplinäres Arbeitsfeld, das die »soften« Aspekte, die Kommunikationsaspekte, der Stadt untersucht.

Design Zone

Umwandlung der Fassade des Humboldt-Forums in einen lebenden Organismus.

Idensity®

Um diese Verschmelzung, diese Überlagerung und Interaktion von medialem und “realem” städtischem Raum zu erfassen, wird der neue Begriff „Idensity™” eingeführt. „Idensity™” unterscheidet nicht zwischen Informations-/Kommunikations-Netzwerken und der städtischen gebauten Umwelt und bietet ein integriertes Modell zum Umgang mit dem hybriden (medialen und “realen”) Raum im Informations- und Kommunikationszeitalter.

Iannis Xenakis

In der ästhetischen Produktion des 20. Jahrhunderts gibt es einen faszinierenden Augenblick künstlerischer Synergie. Ein Architekt, Le Corbusier, konzipiert ein Elektronisches Gedicht, eine elektronische Synthese von visuellen und akustischen Ereignissen, sowie ein «Gefäß für das Gedicht» (einen Pavillon) zur Präsentation der Firma Philips in der Weltausstellung von 1958 in Brüssel.

Shrinking Car City

Elektrobetriebene Fahrzeuge werden vor allem im Hinblick auf Nachhaltigkeit, also als Vehikel zur Unterstützung des Einstiegs ins postfossile Zeitalter betrachtet. Gleichzeitig eröffnet die Einführung der neuen elektrobetriebenen Motoren Chancen für die Neudefinition des Autos mit weit reichenden Folgen: Das Auto schrumpft – und der öffentliche Raum der Stadt kann wieder wachsen.

Netzwerk Raum

Hybrid Space Lab beschäftigt sich damit, wie die expandierenden Mediennetze mit dem physischen, dem öffentlichen Raum zusammenarbeiten. Ihre Arbeit ist auf der Internationalen Architektur Biennale 1ab in Rotterdam zu sehen. Internationale Architektur Biennale 1ab in Rotterdam.

Domotica

Entwicklungen auf dem Gebiet der Domotica, wird das Haus SMART.

Media & Stadt

Der öffentliche Raum der Stadt und der Raum der Informationsnetzwerke werden in der Regel als konkurrierende oder sogar sich ausschließende Orte der gesellschaftlichen Interaktion betrachtet.

Komplexität

Oft werden bei den Arbeiten des Büros Behnisch & Partner Vergleiche, Parallelen zur Landschaft, zur Natur gezogen. Das architektonische Ensemble wird als Bestandteil, als Fortsetzung der landschaftlichen Umgebung empfunden.

news

Smart & the City @ Hannoversche Allgemeine

Die Mauern des Opernhauses sind am Mittwochabend zur Leinwand für eine Lichtinstallation geworden. Die rund 15-minütige Animation wirft ihre Bilder in einer Dauerschleife von 19.30 Uhr bis 22.30 Uhr auf die Opernfassade. City of Light Artikel 9 April 2014 @ Hannoversche Allgemeine Hannover Autos kurven auf der Fassade herum, Mühlen drehen sich im Wind Schöpfer [...]

Humboldt Dschungel @ Bundestag

Die Berliner Hauptzeitung Der Tagesspiegel veröffentlichte einen Artikel zu den im Bundestag aufgeworfenen Fragen der Grünen zur Umsetzung des Humboldt-Dschungels.
„Und um ihren Namen zu ehren, forderten die Grünen den“ Stand der Überlegungen (…), ein Grün, einen sogenannten Humboldt-Dschungel, einzubauen „. Die kurze Antwort:“ Weitere Maßnahmen an den Fassaden sind nicht vorgesehen. „

Humboldt Dschungel @ Der Tagesspiegel

Die Berliner Hauptzeitung Der Tagesspiegel veröffentlichte einen Artikel zu den im Bundestag aufgeworfenen Fragen der Grünen zur Umsetzung des Humboldt-Dschungels.
„Und um ihren Namen zu ehren, forderten die Grünen den“ Stand der Überlegungen (…), ein Grün, einen sogenannten Humboldt-Dschungel, einzubauen „. Die kurze Antwort:“ Weitere Maßnahmen an den Fassaden sind nicht vorgesehen. „

Deep Space @ Magazin für Architektur Marlowes

Das Tal der Gefallenen ist eine große Gedenkstätte, die in der Nähe Madrids auf Initiative des Diktators Francisco Franco errichtet wurde. Sie ist den Gefallenen des Spanischen Bürgerkriegs gewidmet. Im Rahmen der Projekts „Deep Space“ wird vorgeschlagen, das Monument mit digitalen Mitteln zu transformieren – zunächst, ohne es physisch anzutasten, da dies langwierige Prozesse benötigen würde.

Humboldt Dschungel @ Make City

Städte sind heute weltweit explodierenden Immobilienpreisen, den Folgen des Klimawandels und einem scheinbar unaufhörlichen Wachstum unterworfen. Publikation Make City Francesca Ferguson, MAKE_SHIFT (ed.) ISBN 978-3-86859-567-3 Mai 2019 @ Make City Berlin Stadt anders machen "Städte sind heute weltweit explodierenden Immobilienpreisen, den Folgen des Klimawandels und einem scheinbar unaufhörlichen Wachstum unterworfen. Make City versammelt unterschiedliche Perspektiven [...]

Humboldt Volcano @ Die Wiener Hofburg

Im Kapitel "Internationale Entwicklungen; Der Schlossplatz und die Museumsinsel in Berlin" wird der Humboldt Vulkan als Beispiel für das Umdenken des Humboldt-Forums genannt. Publikation Die Wiener Hofburg seit 1918 ISBN: 978-3-7001-8028-9 @ Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen Österreichische Akademie der Wissenschaften Österreich Von der Residenz zum Museumsquartier Auch nach dem Ende ihrer Funktion als [...]

Humboldt Vulkan @ Garten + Landschaft

The „MakeCity 2018“ architecture festival with 250 events in 18 days aims to make architecture in the capital more transparent and invites people to join in the conversation and help develop it

Humboldt Vulkan @ YEAST

The „MakeCity 2018“ architecture festival with 250 events in 18 days aims to make architecture in the capital more transparent and invites people to join in the conversation and help develop it

Humboldt Vulkan @ Berliner Kurier

Das Architektur-Festival „MakeCity 2018″ mit 250 Veranstaltungen in 18 Tagen will Baukunst in der Hauptstadt transparenter machen und lädt zum Mitreden und Mitentwickeln ein.

Like Space @ Transmediale

Like Space project kick off with the lecture Like Space at the Transmediale Festival “Face Value” from 31 January till 4 February 2018 at the HKW in Berlin.

Transmediale Festival, Berlin, 31 January 2018, 19.00-19.30

Berlin wird Barock

In der Deutschen Bauzeitung veröffentlichte der autor Bernhard Schulz, Redakteur im Kulturressort des Tagesspiegel Berlin, einen Artikel über den Wiederaufbau des Berliner Stadtpalais. Der Artikel verweist auch auf den Humboldt Vulkan.
1 September-1 October 2017

 

Dschungel Magie

Nur wenige Bauprojekte in Deutschland sind umstrittener als der Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses.  Mit diesem kühnen Plan will der niederländische Professor Frans Vogelaar diese zu sehr festgebissene Debatte brechen.

Mobilität Immobilität

Die Konferenz A2B ist eine Initiative des Architekten Jacques Herzog. Die diesjährige Ausstellung „Wir bauen die Zukunft für Sie“ wurden von den prominenten Dozenten als Designer der Zukunft präsentiert. Internationale Architekturen im realen Raum wie Toyo Ito wurden neben Pionieren der virtuellen Architektur platziert: Elizabeth Sikiaridi erklärte den Begriff „Idensität“, der bereits von ihr geschützt wurde, was die Dichte der Medien und der urbanen Netzwerke und die Verschmelzung von virtuellen und Reale Räume.

Many to Many

Interview im deutschen Architekturmagazin Deutsche Bauzeitung durch Christian Holl.

Neue Mobilität

Architektur im Informationszeitalter
Die Welt ändert sich und mit ihr die Städte. Die neuen Möglichkeiten der physischen Mobilität im Industriezeitalter haben Architektur und Stadtplanung massgebend beeinflusst. Die Frage stellt sich jetzt, wie sehr sich die gegenwärtige Revolution der Informations- und Kommunikation auswirken wird.

Netzwerk Gesellschaft

Im Rahmen der Basler Messe Swissbau hat letzte Woche ein erstes von insgesamt fünf geplanten Architektursymposien stattgefunden. Es stellte die Frage nach der Zukunft der Architektur und des urbanen Raumes in der «Netzwerk»-Gesellschaft. Zur Diskussion stand der Einfluss der Informationstechnologien auf die Architektur. Die Forschungsmethoden der neunziger Jahre wurden dabei hinterfragt.

Vernetzte Stadt

Zum Thema „mobility : immobility“ waren im Rahmen der Swissbau eine Reihe internationaler Architekten und Vertreter aus der Politik und Wirtschaft zu Vortrag und Gespräch eingeladen. Das Symposium sollte die traditionsreichen Basler Architekturvorträge erweitern durch einen neuen thematischen Fokus: die Verbindungen von Architektur und Städtebau mit den Informations- und Kommunikationstechnologien.